Leute, ich muss euch sagen, dass ich von meinem Rhabarber begeistert bin. Im Discounter kriegt man zur Zeit das Kilo für 1 € und auch wenn man dort dann noch ein ganzes Stück an unverwertbarem abschneiden muss, ist das für einheimisches Obst zur Zeit unschlagbar.
Nachdem ich meinen Rhabarber von der "Pelle" und den Enden befreit habe, wird er in ca. 2 cm große Stücke zerteilt und wandert mit etwas Wasser und einem großen Spritzer Honig in einen Topf und wird ganz einfach aufgekocht. Abkühlen lassen und fertig ist der Rhabarber.
Zu Hause gibt es ihn immer mit Vanillesoße, aber das war mir irgendwie nichts. Also habe ich mir Magerquark gekauft und rühre den immer mit etwas Milch glatt ... darauf dann der Rhabarber. Leider stimmt meine Wasser- Rhabarber-Mischung noch nicht ganz, sodass es immer etwas zu flüssig wird. Wenn ich bei meiner nächsten Ladung jedoch eine schöne Konsistenz bekomme, werde ich den Rhabarber mit Quark in Schichten in einem Glas drapieren. So ist es auch etwas fürs Auge.
Zur Zeit gibt es diesen Rhabarber-Quark-Mix immer zum Frühstück ... es geht wahnsinnig schnell und ich find's lecker. Manchmal gebe ich noch ein paar Mandeln oder etwas Müsli zur Mischung dazu ... je nach Geschmack.
So und ich als Rhabarber-Neuling habe dann noch eine Frage an euch: Wie bereitet ihr Rhabarber zu, wenn ich welchen macht?
LG und ein sonniges Wochenende
Gaby
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Samstag, 28. April 2012
Mittwoch, 18. April 2012
Lust auf Süßes ...
Gestern hatte ich wahnsinnigen Appetit auf Süßes und deshalb habe ich mir einfach etwas zum Mittagessen gegönnt. Ich hatte ein Rezept im Internet gefunden, was einen Eierkuchen-ähnlichen-Teig angerührt hat und den dann einfach in eine Auflaufform gegeben hat. Das hat sich für mich ziemlich interessant angehört und deshalb habe ich es einfach mal ausprobiert.
Naja, dämlicherweise (vielleicht auch der gestrigen Katastrophen geschuldet) hatte ich mir die Zubereitung nicht richtig durchgelesen und anstatt die Eier zu trennen und das Eiweiß zuerst schaumig zu schlagen, habe ich einfach alle Zutaten (2 Eier, 50 g Vollkornmehl, 70 ml Milch) zusammen in eine Schüssel gekippt. Um trotzdem noch ein bisschen Luft in meinen Teig zu bekommen, habe ich dann noch etwas Backpulver hineingegeben. Außerdem habe ich die Form mit Sesam ausgestreut und auch auf den Teig ein bisschen Sesam draufgegeben. Nachdem der Teig dann für 20 min bei 180°C im Ofen war, hatte er eine ordentliche Konstistenz und war schön locker. Ich habe dann ganz viele TK-Beeren daraufgegeben und mit ein bisschen Puderzucker dekoriert. (Weil das Auge ja mitisst!) Allerdings habe ich kein Foto gemacht, weil gestern in der Küche alles eher improvisiert war.
Das Ganze ging super schnell und ich brauchte nur ganz wenige Zutaten UND mir hat es wirklich ziemlich gut geschmeckt ... das nächste Mal werde ich versuchen, das Ei wirklich zu trennen, vielleicht wird es dann noch fluffiger!?!
LG Gaby
Naja, dämlicherweise (vielleicht auch der gestrigen Katastrophen geschuldet) hatte ich mir die Zubereitung nicht richtig durchgelesen und anstatt die Eier zu trennen und das Eiweiß zuerst schaumig zu schlagen, habe ich einfach alle Zutaten (2 Eier, 50 g Vollkornmehl, 70 ml Milch) zusammen in eine Schüssel gekippt. Um trotzdem noch ein bisschen Luft in meinen Teig zu bekommen, habe ich dann noch etwas Backpulver hineingegeben. Außerdem habe ich die Form mit Sesam ausgestreut und auch auf den Teig ein bisschen Sesam draufgegeben. Nachdem der Teig dann für 20 min bei 180°C im Ofen war, hatte er eine ordentliche Konstistenz und war schön locker. Ich habe dann ganz viele TK-Beeren daraufgegeben und mit ein bisschen Puderzucker dekoriert. (Weil das Auge ja mitisst!) Allerdings habe ich kein Foto gemacht, weil gestern in der Küche alles eher improvisiert war.
Das Ganze ging super schnell und ich brauchte nur ganz wenige Zutaten UND mir hat es wirklich ziemlich gut geschmeckt ... das nächste Mal werde ich versuchen, das Ei wirklich zu trennen, vielleicht wird es dann noch fluffiger!?!
LG Gaby
Sonntag, 11. März 2012
[Rezept] Paprikasalat
Wie schon angekündigt, habe ich in den letzten Tagen ein paar neue Gerichte ausprobiert und werde euch die natürlich auch vorstellen, soweit sie mir gelungen sind. ;) Heute gibt es ein Rezept für einen Salat, der neben Yummys Tortellini-Salat jetzt zu meinen Lieblingssalaten gehört. Und hier das Rezept:
Zutaten für 1 große Portion:
Zutaten für 1 große Portion:
- 1 Paprkiaschote
- eine Portion Kürbiskerne oder eine Kernmischung (laut Rezept ca. 10 g)
- 1/2 Beutel Salatmischung zum anrühren
- 50 g Feta
- Die Paprika in düne Streifen schneiden und 1-2 Minuten in kochendem Salzwasser garen. Danach in ein Sieb gießen und abschrecken.
- Die Kerne in eine heiße Pfanne geben (ohne Öl) und anrösten, bis sie anfangen zu duften. Etwas abkühlen lassen und dann grob hacken.
- Feta in kleine Stücke schneiden, Salatmischung anrühren (oder eine eigene Mischung anfertigen).
- Alles zusammen in einer Schüssel mischen.
Dienstag, 6. März 2012
Cake in a Mug
Heute Morgen habe ich mein alltägliches Frühstück für ein Experiment mal sein lassen und habe mir innerhalb von 3 Minuten einen kleinen Kuchen gebacken ... Das muss sich für euch jetzt wahnsinnig komisch anhören ... aber es klappt wirklich! ;)
Angestachelt wurde ich gestern durch ein Youtube-Video eines deutschen "Beauty-Gurus" (KLICK), der einen wohl seit kurzem im Internet rumgeisternden Trend ausprobiert hat, der sich auf englisch "Cake-in-a-mug" nennt. Und zwar mixt man dazu verschiedene Zutaten in einer Tasse (bzw. in einer Schüssel) ... stellt das ganze für ca. 3 Minuten in die Mikrowelle und hat danach einen Kuchen! Das Ganze fand ich wahnsinnig interessant und komisch und wollte es am Liebsten selbst gleich ausprobieren ... allerdings war mir ihr Rezept etwas zu gehaltvoll. Weshalb ich auf englischen Rezeptseiten nach einem etwas leichterem Rezept gesucht habe und eins gefunden habe. Das Ganze habe ich heute Morgen dann angerührt, für 4 Minuten in die Mikrowelle gestellt (weil ich als Vorsichtsmaßnahme erstmal eine zu niedrige Watt-Zahl eingestellt habe), und dann war ein kleiner Kuchen fertig. Beim nächsten Mal werde ich etwas weniger Flüssigkeit nehmen, weil es etwas saftig war und mir auf jeden Fall Nüsse und/oder Früchte reinmischen.
So und für alle, die es selbst ausprobieren wollen, ob das wirklich klappt (ich würde mir persönlich jetzt nämlich nicht glauben, wenn ich es heute Morgen nicht selbst gemacht hätte) ist hier das von mir verwendete Rezept:
4 EL Mehl, etwas Backpulver, 2 EL Zucker, 3 EL Kakao, 3 EL Milch und 3 EL Joghurt in einer Schüssel oder einer Tasse vermischen. Das Ganze dann für 3 Minuten (bei ca. 700 Watt) in die Mikrowelle stellen. Fertig!
Ich hoffe ich habe jetzt niemanden zu einer Nasch-Sünde verführt! ;)
Angestachelt wurde ich gestern durch ein Youtube-Video eines deutschen "Beauty-Gurus" (KLICK), der einen wohl seit kurzem im Internet rumgeisternden Trend ausprobiert hat, der sich auf englisch "Cake-in-a-mug" nennt. Und zwar mixt man dazu verschiedene Zutaten in einer Tasse (bzw. in einer Schüssel) ... stellt das ganze für ca. 3 Minuten in die Mikrowelle und hat danach einen Kuchen! Das Ganze fand ich wahnsinnig interessant und komisch und wollte es am Liebsten selbst gleich ausprobieren ... allerdings war mir ihr Rezept etwas zu gehaltvoll. Weshalb ich auf englischen Rezeptseiten nach einem etwas leichterem Rezept gesucht habe und eins gefunden habe. Das Ganze habe ich heute Morgen dann angerührt, für 4 Minuten in die Mikrowelle gestellt (weil ich als Vorsichtsmaßnahme erstmal eine zu niedrige Watt-Zahl eingestellt habe), und dann war ein kleiner Kuchen fertig. Beim nächsten Mal werde ich etwas weniger Flüssigkeit nehmen, weil es etwas saftig war und mir auf jeden Fall Nüsse und/oder Früchte reinmischen.
So und für alle, die es selbst ausprobieren wollen, ob das wirklich klappt (ich würde mir persönlich jetzt nämlich nicht glauben, wenn ich es heute Morgen nicht selbst gemacht hätte) ist hier das von mir verwendete Rezept:
4 EL Mehl, etwas Backpulver, 2 EL Zucker, 3 EL Kakao, 3 EL Milch und 3 EL Joghurt in einer Schüssel oder einer Tasse vermischen. Das Ganze dann für 3 Minuten (bei ca. 700 Watt) in die Mikrowelle stellen. Fertig!
Ich hoffe ich habe jetzt niemanden zu einer Nasch-Sünde verführt! ;)
Freitag, 2. März 2012
Reisauflauf mit Feta und Auberginen
Heut habe ich die letzten Reste meines ersten neu ausprobierten Rezepts verschlungen. So ganz zufrieden war ich mit dem Ergebnis noch nicht und kann mir noch einige Verbesserungen vorstellen. Zuerst aber mal zu dem Rezept an sich!
Zutaten:
Herausgekommen sind bei diesem Essen drei ziemlich große Portionen ... und ich glaube, dass es mir mit den Veränderungen um einiges besser schmecken wird. Vielleicht ist ja irgendwas von diesem Rezept für euch als Anregung zu gebrauchen ...
LG Gaby ;)
Zutaten:
- ca. 400 g Auberginen (aber auch mit meinen 500 g ging es ganz gut)
- Salz
- Öl zum Anbraten
- 150 g Reis
- etwas Knoblauch (wieviel ist jedem selbst überlassen, im Rezept steht 1 Zehe)
- 100 g Feta
- etwas Gemüsebrühe
- Gewürze (Paprika, Chilli, Pfeffer)
- etwas Tomatenmark
- Zuerst müssen die Auberginen in Streifen geschnitten und dann mit Salz bestreut werden. Nach einigen Minuten dann mit einem Küchenpapier die Flüssigkeit abtupfen.
- Auberginen dann in einer Pfanne kurz anbraten.
- 700 ml Wasser, Gemüsebrühe, Gewürze, den Knoblauch und das Tomatenmark verrühren und den Reis hinzufügen. (Im Rezept wurde eine "Tüte" verwendet ... deshalb habe ich hier ein bisschen improvisiert und kann euch keine genauen Mengenangaben geben. Hier ist eure Kreativität gefragt.)
- Das Ganze dann aufkochen lassen.
- Anschließend die Reismischung immer abwechselnd mit den Auberginen in eine Auflaufform schichten und abschließend den Feta drüberstreuen.
- Im Ofen dann 20-30 min. bei 175 °C (bzw. 150 °C Umluft) "backen" lassen.
Herausgekommen sind bei diesem Essen drei ziemlich große Portionen ... und ich glaube, dass es mir mit den Veränderungen um einiges besser schmecken wird. Vielleicht ist ja irgendwas von diesem Rezept für euch als Anregung zu gebrauchen ...
LG Gaby ;)
Freitag, 16. Dezember 2011
Fast food reloaded
Wer kennt das nicht: Man hat am Vormittag wahnsinnig viel zu tun und kommt dann hungrig aus der Stadt nach Hause ... weiß aber, dass der Kühlschrank keine Mahlzeit hergeben wird. Also noch schnell in den Supermarkt und dort dreht die Fantasie dann mit einem durch. Und genau so ging es mir vorhin.
Nach meinem Uni-Seminar musste ich noch schnell in die Stadt und ein paar Weihnachtsgeschenke besorgen ... auf dem Rückweg mit der Bahn hatte ich die wildesten Ideen, was ich alles gern essen würde ... Pommes, Burger, Fischstäbchen, Würstchen, ... und es war wirklich nichts Gesundes dabei. Also hab ich mir kurz mal eine "innere Ohrfeige" gegeben und bin dann ohne meinen inneren Schweinehund in den Supermarkt gegangen ... da hab ich mich dann für Geflügelfleisch und Mikrowellengemüse entschieden. Ich bin wirklich ziemlich stolz auf mich! ;)
Zu Hause dann schnell die Pfanne aufgewärmt ... das Gemüse für 7 Minuten in die Mikrowelle ... in der Zeit war dann auch das Fleisch angebraten und gewürzt ... und das Essen war fertig!!! Und jetzt bin ich satt und glücklich, weil ich mich doch gesund ernährt habe!
LG Gaby
Nach meinem Uni-Seminar musste ich noch schnell in die Stadt und ein paar Weihnachtsgeschenke besorgen ... auf dem Rückweg mit der Bahn hatte ich die wildesten Ideen, was ich alles gern essen würde ... Pommes, Burger, Fischstäbchen, Würstchen, ... und es war wirklich nichts Gesundes dabei. Also hab ich mir kurz mal eine "innere Ohrfeige" gegeben und bin dann ohne meinen inneren Schweinehund in den Supermarkt gegangen ... da hab ich mich dann für Geflügelfleisch und Mikrowellengemüse entschieden. Ich bin wirklich ziemlich stolz auf mich! ;)
Zu Hause dann schnell die Pfanne aufgewärmt ... das Gemüse für 7 Minuten in die Mikrowelle ... in der Zeit war dann auch das Fleisch angebraten und gewürzt ... und das Essen war fertig!!! Und jetzt bin ich satt und glücklich, weil ich mich doch gesund ernährt habe!
LG Gaby
Samstag, 3. Dezember 2011
Orangen-Apfel-Kompott
Ich bin bei meinen Eltern angekommen und werde euch dann am Ende meines "Aufenthalts" ein "Tagebuch der Sünden" präsentieren können! ;) oder ;(
Gerade aber habe ich den Nachtisch für das heutige Essen vorbereitet und dieser ist sogar "Diät-tauglich" und dazu noch wahnsinnig lecker.
Man nehme für 4 Portionen:
4 Äpfel
5 Orangen (je nachdem wie saftig die Orangen sind eine mehr oder weniger)
10 Walnüsse
3 EL Cranberries, Granatapfelkerne oder Rosinen
Und das hab ich gemacht:
Orangen pressen.
Äpfel in den Saft reiben, weil sie dann nicht braun werden.
Zu der Masse noch die gehackten Walnüsse und die Cranberries (oder Alternativen) hinzufügen.
Alles gut durchmischen und in Portionsgläser füllen, in denen das Ganze dann noch eine halbe Stunde durchziehen muss.
Man könnte das wahrscheinlich mit einer Prise Zimt auch noch ein bisschen "weihnachtlicher" gestalten, aber da bin ich eher vorsichtig, weil ich regelmäßig neben den Zimt greife und dann Curry nehme und das ist, glaub ich, nicht so lecker! :)
LG Gaby
Gerade aber habe ich den Nachtisch für das heutige Essen vorbereitet und dieser ist sogar "Diät-tauglich" und dazu noch wahnsinnig lecker.
Man nehme für 4 Portionen:
4 Äpfel
5 Orangen (je nachdem wie saftig die Orangen sind eine mehr oder weniger)
10 Walnüsse
3 EL Cranberries, Granatapfelkerne oder Rosinen
Und das hab ich gemacht:
Orangen pressen.
Äpfel in den Saft reiben, weil sie dann nicht braun werden.
Zu der Masse noch die gehackten Walnüsse und die Cranberries (oder Alternativen) hinzufügen.
Alles gut durchmischen und in Portionsgläser füllen, in denen das Ganze dann noch eine halbe Stunde durchziehen muss.
Man könnte das wahrscheinlich mit einer Prise Zimt auch noch ein bisschen "weihnachtlicher" gestalten, aber da bin ich eher vorsichtig, weil ich regelmäßig neben den Zimt greife und dann Curry nehme und das ist, glaub ich, nicht so lecker! :)
LG Gaby
Samstag, 19. November 2011
Mein erstes Mal ... ;)
..., dass ich Couscous gegessen habe, habe ich heute hinter mich gebracht! ;)
Irgendwie hatte ich letztens einen Blogeintrag mit einem Couscous-Rezept gesehen gehabt und bin neugierig geworden. Deshalb habe ich mich in der letzten Woche durch einige Rezepte gewühlt, um dann heute etwas zu machen, was eher "einmal Kühlschrank aufräumen" geglichen hat!
Es ist wahnsinnig einfach und schnell den Couscous "gar" zu bekommen: Einfach Wasser kochen, ein bisschen Salz rein, Couscous einrühren und ziehen lassen (2 min). Ich habe (um dem Ganzen noch ein bisschen mehr Geschmack zu geben) in das Wasser noch ein kleines Löffelchen Gemüsebrühe reingetan. Danach habe ich den Brei dann in mein angeschmortes Gemüse gegeben und ihn noch ein bisschen mitgaren lassen. Das Ganze wurde dann mit sämtlichen Gewürzen verfeinert, die ich mir dazu irgendwie vorstellen konnte und fertig war meine Gemüse-Couscous-Pfanne. Ich finde, dass der Couscous einen sehr angenehmen Geschmack hat, auch wenn die Konsistenz zuerst ein bisschen gewöhnungsbedürftig war und wahrscheinlich eher nicht für kleine Kinder "geeignet" ist. ;) Ich werde bestimmt jetzt des Öfteren meinen Kühlschrank und die Gemüsereste aufräumen und sie so zubereiten, weil es einfach wahnsinnig schnell geht!
Also Experiment ist geglückt! Morgen gibt es den Rest der Pfanne aufgewärmt nochmal und dann werde ich noch eine leicht gewürzte Joghurt-Sauce dazu machen, damit es nach dem Warmmachen nicht so trocken ist!
Bis dahin ;)
Irgendwie hatte ich letztens einen Blogeintrag mit einem Couscous-Rezept gesehen gehabt und bin neugierig geworden. Deshalb habe ich mich in der letzten Woche durch einige Rezepte gewühlt, um dann heute etwas zu machen, was eher "einmal Kühlschrank aufräumen" geglichen hat!
Es ist wahnsinnig einfach und schnell den Couscous "gar" zu bekommen: Einfach Wasser kochen, ein bisschen Salz rein, Couscous einrühren und ziehen lassen (2 min). Ich habe (um dem Ganzen noch ein bisschen mehr Geschmack zu geben) in das Wasser noch ein kleines Löffelchen Gemüsebrühe reingetan. Danach habe ich den Brei dann in mein angeschmortes Gemüse gegeben und ihn noch ein bisschen mitgaren lassen. Das Ganze wurde dann mit sämtlichen Gewürzen verfeinert, die ich mir dazu irgendwie vorstellen konnte und fertig war meine Gemüse-Couscous-Pfanne. Ich finde, dass der Couscous einen sehr angenehmen Geschmack hat, auch wenn die Konsistenz zuerst ein bisschen gewöhnungsbedürftig war und wahrscheinlich eher nicht für kleine Kinder "geeignet" ist. ;) Ich werde bestimmt jetzt des Öfteren meinen Kühlschrank und die Gemüsereste aufräumen und sie so zubereiten, weil es einfach wahnsinnig schnell geht!
Also Experiment ist geglückt! Morgen gibt es den Rest der Pfanne aufgewärmt nochmal und dann werde ich noch eine leicht gewürzte Joghurt-Sauce dazu machen, damit es nach dem Warmmachen nicht so trocken ist!
Bis dahin ;)
Samstag, 16. Juli 2011
Lust auf ungesundes Essen!
Kennt ihr das auch, wenn ihr wanhsinnigen Appetit auf ein bestimmtes Essen habt, aber ihr ganz genau wisst, dass das so mit euren Abnahmeplänen nicht zu vereinbaren ist?
Genauso ging es mir letzte Woche mit überbackenem Käse ... ich hatte Lust auf Pizza und auf Nudeln mit geriebenem Käse ... und ich habe ja mehr oder weniger nachgegeben. Danach war ich jedoch ziemlich sauer auf mich. Allerdings glaube ich nicht, dass es für mich klappt, dass ich es einfach nicht esse - irgendwann hätte ich einen schwachen Moment und würde mir das gönnen und dann würde es sicherlich in einer "Fress-Orgie" enden.
Also habe ich mir in den letzten Tagen Gedanken über einen Kompromiss gemacht und bin auf die Suche nach "leichteren" Varianten gegangen. Da habe ich mich erstmal natürlich besonders auf das konzentriert, worauf ich gerade wirklich Lust habe: Gyros und Lasagne (und hier meine ich nicht die Variante mit viel Gemüse, sondern die "Bolognese-Variante") - beides wahnsinnige Kalorienbomben!
Heute werde ich erstmal mein alternatives Gyros-Rezept ausprobieren ... jeder Grieche, der das liest wird sich wahrscheinlich an den Kopf fassen und mir erzählen, dass ich doch alles falsch machen würde. Aber mir geht es um diesen speziellen Geschmack, den ich gern mal wieder hätte, und nicht um eine traditionelle Zubereitung. Ich werde also nur Putenfleisch verwenden. Das habe ich schon in eine Mischung aus Öl und einem Gyros-Gewürz eingelegt. (Das Gyros-Gewürz kann man auch selbst zusammenmixen, aber in unserer Studentenküche sind nicht allzuviele Gewürze zu finden.) Nachher werde ich das ganze dann anbraten und dann in kleine Streifen geschnittene Paprika dazugeben. Dazu gibt es Reis und Tsatsiki. - So passt das ganze dann in meinen Punkte-Plan und ich hoffe, dass mein Gyros-Hunger dann vorbei ist.
Ich habe auch schon ein alternatives Lasagne-Rezept gefunden, was ich allerdings erst nächste Woche ausprobieren werde.
Mich würde mal interessieren, ob ihr das auch kennt, wenn euch so ein ganz spezieller Geschmack die Diät gefährdet? Habt ihr eigene alternative Rezepte für sehr kalorien-, fett- oder punktereiche Speisen?
So jetzt habe ich mich genug vom Lernen abgelenkt ... es geht für mich zurück zur Geografie!
Bis dahin ;)
Genauso ging es mir letzte Woche mit überbackenem Käse ... ich hatte Lust auf Pizza und auf Nudeln mit geriebenem Käse ... und ich habe ja mehr oder weniger nachgegeben. Danach war ich jedoch ziemlich sauer auf mich. Allerdings glaube ich nicht, dass es für mich klappt, dass ich es einfach nicht esse - irgendwann hätte ich einen schwachen Moment und würde mir das gönnen und dann würde es sicherlich in einer "Fress-Orgie" enden.
Also habe ich mir in den letzten Tagen Gedanken über einen Kompromiss gemacht und bin auf die Suche nach "leichteren" Varianten gegangen. Da habe ich mich erstmal natürlich besonders auf das konzentriert, worauf ich gerade wirklich Lust habe: Gyros und Lasagne (und hier meine ich nicht die Variante mit viel Gemüse, sondern die "Bolognese-Variante") - beides wahnsinnige Kalorienbomben!
Heute werde ich erstmal mein alternatives Gyros-Rezept ausprobieren ... jeder Grieche, der das liest wird sich wahrscheinlich an den Kopf fassen und mir erzählen, dass ich doch alles falsch machen würde. Aber mir geht es um diesen speziellen Geschmack, den ich gern mal wieder hätte, und nicht um eine traditionelle Zubereitung. Ich werde also nur Putenfleisch verwenden. Das habe ich schon in eine Mischung aus Öl und einem Gyros-Gewürz eingelegt. (Das Gyros-Gewürz kann man auch selbst zusammenmixen, aber in unserer Studentenküche sind nicht allzuviele Gewürze zu finden.) Nachher werde ich das ganze dann anbraten und dann in kleine Streifen geschnittene Paprika dazugeben. Dazu gibt es Reis und Tsatsiki. - So passt das ganze dann in meinen Punkte-Plan und ich hoffe, dass mein Gyros-Hunger dann vorbei ist.
Ich habe auch schon ein alternatives Lasagne-Rezept gefunden, was ich allerdings erst nächste Woche ausprobieren werde.
Mich würde mal interessieren, ob ihr das auch kennt, wenn euch so ein ganz spezieller Geschmack die Diät gefährdet? Habt ihr eigene alternative Rezepte für sehr kalorien-, fett- oder punktereiche Speisen?
So jetzt habe ich mich genug vom Lernen abgelenkt ... es geht für mich zurück zur Geografie!
Bis dahin ;)
Freitag, 15. Juli 2011
Paprika-Mais-Fladen
Ich habe gekocht (oder besser gesagt gebraten) und nach erster Skepsis bin ich mit dem Ergebnis wirklich zufrieden ... also hier für euch das Rezept meiner Paprika-Mais-Eierkuchen/Pfannkuchen/Plinsen (ich hoffe, ihr wisst was ich meine?)
Zutaten:
1. Mais abtropfen lassen. Paprika in ganz kleine Stücke schneiden (je kleiner desto besser kann man es nachher braten). Chilischote hacken (ich habe einfach eine scharfe Paprika von meiner kleinen Pflanze genommen und das ist auch ordentlich scharf geworden).
Dazu gab es bei mir Tsatsiki. Natürlich geht auch Kräuterquark, Dressing, ... lasst eurer Fantasie freien Lauf. Heute Abend werde ich den Rest zu meinem Salat dazuessen und dann kann ich euch noch sagen, ob das ganze auch kalt schmeckt.
Zutaten:
- 1 Dose Mais
- 1 Paprika (am schönsten sieht rot aus)
- 1 Chilischote
- 50 g Mehl
- 1 Messerspitze Backpulver
- 1 Ei
- 4 EL Milch
- Basilikum, Salz und Pfeffer
- Öl zum Braten
1. Mais abtropfen lassen. Paprika in ganz kleine Stücke schneiden (je kleiner desto besser kann man es nachher braten). Chilischote hacken (ich habe einfach eine scharfe Paprika von meiner kleinen Pflanze genommen und das ist auch ordentlich scharf geworden).
3. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den Teig esslöffelweise hinzugeben. (Ich habe ca. 2 EL für einen Eierkuchen genommen.) Masse in der Pfanne glattstreichen und auf jeder Seite "goldgelb" braten. (Achtung: Wenn die Pfanne zu heiß ist, dann wird die erste Seite zwar sehr schnell schön braun, aber bei der zweiten Seite brennt der herausstehende Mais und die Paprikastückchen an und der Teig dazwischen ist noch klebrig. - Ihr dürft von meinen Fehlern lernen ;) )
| Ich hatte es etwas mit dem Öl in der Pfanne übertrieben - die letzten waren dann nicht mehr so in Öl gebadet! |
Dazu gab es bei mir Tsatsiki. Natürlich geht auch Kräuterquark, Dressing, ... lasst eurer Fantasie freien Lauf. Heute Abend werde ich den Rest zu meinem Salat dazuessen und dann kann ich euch noch sagen, ob das ganze auch kalt schmeckt.
| Hier seht ihr rechts das Ergebnis bei einer zu heißen Pfanne - Gemüse ist fast schwarz und der Teig noch klebrig. |
Guten Appetit ;)
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